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Wellnessblog

Die Heidelbeere

Im Wort Heidelbeere steckt der Bergriff Heide. Danach ist sie wortgeschichtlich als eine auf der Heide wachsende Pflanze zu sehen. Für Heidelbeere wird im süddeutschen Raum der Bergiff Heidel verwendet. Heidel - Heidelberg? Hat der Name dieser schönen Stadt etwas damit zu tun? Das Wörterbuch beantwortet diese Frage mit ja. So kann man die beiden Begriffe in ganz neuem Licht betrachten.

Das Maiglöckchen

Maiglöckchen

Das Maiglöckchen ist kein Arzneipflanze, deren Anwendung dem Laien überlassen werden sollte. Die Verordnung gehört in die Hände eines Arztes. Das die weithin bekannte Pflanze aber Vetreterin eines in der Natur häufig vorkommenden und in der Heilkunde ebenso häufig angewendeten chemischen Prinzips ist, soll sie näher behandelt werden.

Farbe für Wellnesshotel im Bayerischen Wald

Farben und ihre Wirkung

Seit jeher spielten die Farben bei nahezu allen Kulturen der Erde eine große Rolle, allerdings meist in symbolischer Hinsicht und mit den unterschiedlichsten Interpretationen und Hintergründen. Zahlreiche Überlieferungen, Dokumentationen und Funde bestätigen dies.
Goethe beschäftigte sich erstmals auf wissenschaftlicher Ebene mit der Wirkung von warmen und kalten Farbtönen auf das Gemüt. 1984 bewies Professor Harry Wohlfarth aus Kanada Selbiges, Er beobachtete, dass Gelb und Rot stark stimulierend und Blau und Schwarz beruhigend und dämpfend wirkten.

Multitalent Sesamöl

Sesamöl

Multitalent Sesamöl

Sesamöl (Sesamum indicum) bedeutet soviel wie die „Pflanze des Öls“ und ist neben dem Hanföl die älteste kultivierte Ölpflanze. Nachzuverfolgen ist dies z. B. durch eine Tontafel aus dem Jahre 2000 vor Christus, auf der zu lesen war: Mit Sesam würzen die Götter.

Pfefferminze, mehr als nur Tee

Pfefferminze

Die Pfefferminze ist neben der Kamille eine der beliebtesten Heilpflanzen, die gelegentlich als Tee mit anderen Kräutern gemischt wird.

Die Walderdbeere

Die Walderdbeere, die Powerbeere

Walderdbeere

Wussten Sie, dass die heimische Walderdbeere eigentlich zur Gattung der Rosengewächse gezählt wird? Als Heilpflanze ist sie fast schon in Vergessenheit geraten; völlig zu unrecht, denn der uns bekannten Gartenerdbeere hat sie einiges voraus.

Der Lavendel, das Nervenkraut

Ursprünglich stammt der Lavendel aus Griechenland und den sonnigen Mittelmeergebieten. So ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass ihn die Römer nicht nur entdeckt, sondern auch populär gemacht haben.

Lavendel

Schon sie schätzten den Lavendel aufgrund seines intensiven Aromas und seiner beruhigenden Wirkung bei ihren Körperpflege- und Baderitualen. Aus dieser Zeit hat der Lippenblütler auch seinen Namen (lat. lavare = waschen).

Die Ringelblume, sie kann mehr als das Wetter vorhersagen

Während die wildwachsende Ringelblume noch vor wenigen Jahren an sonnigen Wegrändern des Bayerischen Waldes zahlreich zu finden war, prangt sie heute meist nur noch als Zierpflanze in unseren Gärten.

Ringelblume

Wiesenklee, das Himmelsbrot

Der uns allen bekannte, weitverbreitete Wiesenklee mit seinen purpurroten oder auch weißen Schmetterlingsblüten verdient schon seit vielen Jahrhunderten große Beachtung. Aufgrund seiner vielseitigen Wirkungen, findet man ihn in zahlreichen alten Kräuterbüchern wieder. Das ist vermutlich auch der Grund, warum ihn der Volksmund liebevoll Himmelsbrot nennt.

Wiesenklee.jpg
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